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	<title>blog.eurocloud.at &#187; Internationale News</title>
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	<description>ein Blog von EuroCloud Austria</description>
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		<title>Omnifone ist schon lange in der Cloud! Aber kennen Sie Omnifone ?&#8230;.. ich denke schon &#8230;</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/omnifone-ist-schon-lange-der-cloud-aber-kennen-sie-omnifone-ich-denke-schon/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 19:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Berthold]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Trust in Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Omnifone]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; denn Omnifone liefert die Technik für z.B. die Musikplattform Spotify. &#160; Und Omnifone hat schon vor 3 Jahren den Trend der Zeit erkannt, seine Rechenzentren verkauft und hat sich in die Cloud von Amazon begeben. Nur ein Beispiel von vielen. In einem Interview mit dem  Deutschen Handelsblatt sagt Hans Geier zum Trend Cloud-Computing: &#8220;Die Gespräche <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/omnifone-ist-schon-lange-der-cloud-aber-kennen-sie-omnifone-ich-denke-schon/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; denn Omnifone liefert die Technik für z.B. die Musikplattform Spotify.<img class="alignleft wp-image-211" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/11/Trust.jpg" alt="Trust in Cloud" width="299" height="390" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und Omnifone hat schon vor 3 Jahren den Trend der Zeit erkannt, seine Rechenzentren verkauft und hat sich in die Cloud von Amazon begeben.<br />
Nur ein Beispiel von vielen. In einem Interview mit dem  Deutschen Handelsblatt sagt Hans Geier zum Trend Cloud-Computing:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Die Gespräche mit Unternehmen drehen sich heute nicht mehr darum, ob wir sie in die Cloud bringen können, sondern wie und wie schnell&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schön zu sehen, wie schnell das Vertrauen in die Cloud wächst,<br />
sicherlich nicht nur, aber garantiert auch durch die Initiative <a href="http://www.trustincloud.org/" target="_blank">www.trustincloud.at</a> von <a href="http://www.eurocloud.at/" target="_blank">Eurocloud</a>.</p>
<p>P.S.: den Artikel vom Handelsblatt gibt es <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/wandel-der-it-industrie-leben-und-sterben-in-der-cloud/10983024.html" target="_blank">hier</a></p>
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		<item>
		<title>die Soft Sim, Apple legt die SIM-Card in die Cloud</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/die-soft-sim-apple-legt-die-sim-card-die-cloud/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 07:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Berthold]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Soft SIm]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>SIM-locked Mobil-Geräte waren und sind eine lästige Sache. Auch wenn nun (endlich) einige Mobilfunk-Provider nur mehr offene (unlocked) Geräte ausliefern, ist das für den Kunden noch immer nicht die optimale Lösung. Denn die Bindung an nur einen Provider bleibt für die Vertragslaufzeit bestehen. Apple geht hier nun einen neuen Weg und eröffnet mit der Apple <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/die-soft-sim-apple-legt-die-sim-card-die-cloud/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/sim.jpg"><img class="aligncenter wp-image-193 size-full" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/sim.jpg" alt="sim" width="410" height="352" /></a></p>
<p>SIM-locked Mobil-Geräte waren und sind eine lästige Sache.<br />
Auch wenn nun (endlich) einige Mobilfunk-Provider nur mehr offene (unlocked) Geräte ausliefern, ist das für den Kunden noch immer nicht die optimale Lösung. Denn die Bindung an nur einen Provider bleibt für die Vertragslaufzeit bestehen.</p>
<p>Apple geht hier nun einen neuen Weg und eröffnet mit der Apple Soft-Sim zugleich einen neuen Businessbereich.</p>
<p><span id="more-189"></span>Mit einer Soft Sim braucht der Kunde nicht mehr eine physische Sim Karte vom Provider mit dem er einen Vertrag abgeschlossen hat.<br />
Er bekommt eine  Software Sim von Apple (ist im Gerät integriert).<br />
Diese ermöglicht kurzfristige Verträge bei verschiedensten Providern via Apple zu buchen ohne deren physische Sim in das Gerät einlegen zu müssen.</p>
<p>Wenn das so funktioniert, hätte das für den Kunden einige Vorteile.</p>
<ul>
<li>kein umständliches Wechseln der Sim (die ja immer kleiner werden)</li>
<li>im Ausland könnte damit immer leicht auf günstige lokale Tarife gewechselt werden</li>
<li>im Inland würde der Kunde flexibler in der gerade passenden Tarifwahl, wodurch eine Kostenoptimierung erreicht werden könnte</li>
</ul>
<p>Ob die Mobilfunk-Provider Freude mit dieser Entfesselung der Kunden haben werden ist fraglich.</p>
<p>Aber für die meisten Provider ist auch noch Schonzeit, denn Apple führt die neue Technologie zwar mit dem iPad Air 2 bereits ein, allerdings ist die Apple Soft Sim erst für US und UK nutzbar.</p>
<p>Für Apple jedenfalls eröffnet sich damit ein neuer Business-Zweig.<br />
Und so angenehm diese Apple Soft Sim für den Kunden ist, so sollte man nicht vergessen, dass damit jeder Tarif-Wechsel nur über Apple möglich wird, an dem Apple sicher mitverdient. Somit wird mit dieser Soft Sim die Abhängigkeit des Kunden von Apple nicht gerade geringer.</p>
<p>Trotzdem freue ich mich auf die neue Soft Sim und bin schon gespannt, ob sich diese durchsetzen wird, und wann wir diese auch bei uns nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Bier und Cloud, das verträgt sich bestens &#8230;. und schmeckt gut</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/bier-und-cloud-das-vertraegt-sich-bestens-und-schmeckt-gut/</link>
		<comments>http://blog.eurocloud.at/bier-und-cloud-das-vertraegt-sich-bestens-und-schmeckt-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 21:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Berthold]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Carlsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Seit kurzem vertraut auch eine der größten Brauereien der Welt, Carlsberg, einige ihrer Kommunikationsdienste der Cloud an. Mit Cloud-Services wächst der weltweite Bier-Konzern näher zusammen. Vor allem betriebswirtschaftliche Argumente haben die Entscheidung für den Weg in die Cloud positiv beeinflusst. Jetzt bleibt dem Konzern noch mehr Zeit sich auf das Brauen von guten Bieren <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/bier-und-cloud-das-vertraegt-sich-bestens-und-schmeckt-gut/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft wp-image-162 size-full" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/carlsberg.jpg" alt="carlsberg" width="300" height="535" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit kurzem vertraut auch eine der größten Brauereien der Welt, Carlsberg, einige ihrer Kommunikationsdienste der Cloud an.</p>
<p>Mit Cloud-Services wächst der weltweite Bier-Konzern näher zusammen.<br />
Vor allem betriebswirtschaftliche Argumente haben die Entscheidung für den Weg in die Cloud positiv beeinflusst.</p>
<p>Jetzt bleibt dem Konzern noch mehr Zeit sich auf das Brauen von guten Bieren zu konzentrieren.<br />
Ich hoffe es gibt bald mal ein schmackhaftes Cloud-Bierchen <img src="http://blog.eurocloud.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p>für nähere Infos siehe Artikel bei <a href="http://news.microsoft.com/2014/09/16/the-carlsberg-group-goes-glocal-with-office-365/" target="_blank">Microsoft</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Eurocloud Congress Luxemburg 2014</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/eurocloud-congress-luxemburg-2014/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 15:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Leopold Obermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EuroCloud.Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 30.9. und 1.10.2014 fand in Luxemburg der mittlerweile 5. EuroCloud Congress statt. ECE lud wieder in die Chambre de Commerce am Luxemburgischen Kirchberg ein. Neben zahlreichen Sponsoren wie IBM, EBRC, pwc und Veeam, um nur einige zu nennen, folgten 120 Kongressteilnehmer der Einladung, um einen aktuellen Überblick über die Entwicklung der Cloud in Europa <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/eurocloud-congress-luxemburg-2014/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><img class="aligncenter size-full wp-image-151" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/congressbadges_Final.jpg" alt="Eurocloud Congress 2014" width="495" height="278" /></p>
<p class="p1">Am 30.9. und 1.10.2014 fand in Luxemburg der mittlerweile 5. EuroCloud Congress statt. ECE lud wieder in die Chambre de Commerce am Luxemburgischen Kirchberg ein. Neben zahlreichen Sponsoren wie IBM, EBRC, pwc und Veeam, um nur einige zu nennen, folgten 120 Kongressteilnehmer der Einladung, um einen aktuellen Überblick über die Entwicklung der Cloud in Europa zu erhalten.</p>
<p class="p1"><span id="more-146"></span></p>
<p class="p1">ECE-Präsident Bernd Becker wies bei seiner Begrüßungsrede auf die Bedeutung der Cloud für die europäischen Unternehmen hin und ermunterte diese, die Chancen durch Cloud-Computing nicht zu versäumen. Danach folgten Berichte aus den anwesenden EuroCloud-Ländern über die Entwicklung in den Regionen, so gab es etwa Berichte von Deutschland, Rumänien, Österreich, Frankreich und UK. Dazwischen wurden Vorträge der Sponsoren eingefügt.</p>
<p class="p1">In Summe ergab sich ein uneinheitliches Bild der Cloud-Adoption in den Ländern, führend dabei sicher England mit einer sehr hohen Akzeptanz und Holland, wo zum Beispiel der Patriot Act keine Rolle zu spielen scheint. Der deutschsprachige Raum stellte leider wieder einmal das Schlusslicht dar, hier sind die Bedenken noch sehr groß.</p>
<p class="p1">Interessant sind auch die Initiativen, die in den unterschiedlichen Ländern unternommen werden, um das Thema Cloud zu stärken – die österreichische Initiative Trust in Cloud wurde sehr positiv vom Publikum aufgenommen. In den ehemaligen CEE-Ländern hingegen wird die Cloud sehr stark durch Government-Aktivitäten forciert. Projekte wie FP7 und künftig Horizon 2020 stellen dafür Mittel zur Verfügung, anders als in den westlichen Ländern, wo die Durchdringung von Seiten der Wirtschaft erwartet wird.</p>
<p class="p1">Ein zentrales Thema des Kongresses war natürlich auch der EuroCloud Star Audit, der von Dr. Höllwarth präsentiert wurde. Am Abend des 30.9. entschloss sich eine weitere Eurocloud-Organisation, nämlich unsere Kollegen aus der Slowakei, ECSA-Embassy zu werden und den entsprechenden Vertrag zu unterschrieben. Details zum ECSA unter <a href="http://www.eurocloud-staraudit.eu/" target="_blank"><span class="s1">www.eurocloud-staraudit.eu</span></a></p>
<p class="p1">Am Abend des ersten Kongresstages wurden auch die jährlichen Eurocloud Awards vergeben, Österreich war ja bereits zweimal mit Lösungen im Europafinale vertreten.  Der Award wurde in sechs Kategorien vergeben, und so standen 54 Teilnehmer aus den neun teilnehmenden Nationen im Finale, das mit einem tollen Büfett und Livemusik zelebriert wurde. Leider konnte Österreich für dieses Jahr keine Teilnehmer stellen, da der Award in Österreich heuer nicht durchgeführt wurde. Die Einreichung für den Award 2015 auf Landesebene beginnt aber bereits in wenigen Wochen, als Besucher der ECA-Homepage werden Sie es als Erste erfahren.</p>
<p class="p1">Am zweiten Tag des Kongresses hielt Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel eine mitreißende Keynote, in der er über die Transformation in der Gesellschaft durch die neuen Technologien und die damit erforderlichen Veränderungen des Landes Luxemburg sprach. Durch den Aufbau zahlreicher Datacenter ist Luxemburg in nur wenigen Jahren von einer Gelddrehscheibe des internationalen Bankenwesens zu einer Datendrehscheibe geworden.</p>
<p class="p1">Der Rest des Tages stand ganz im Zeichen der Gewinner des Awards, jene Start-ups, die am Vorabend prämiert wurden, hatten nun die Möglichkeit, ihre Lösung zu präsentieren. So sahen wir Präsentationen von folgenden Lösungen:</p>
<p class="p1"><img class="aligncenter size-full wp-image-152" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/kongressawards_final.jpg" alt="awards" width="411" height="330" /></p>
<p class="p1">In the category <b>Best Cloud Service Public Sector:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span>Ymens, R0, with <a href="http://www.ymens.ro/" target="_blank"><span class="s4">Ymens.com, Romania</span></a></p>
<p class="p1">In the category <b>Best Saas Service on the Market:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span>Antispameurope, DE, with <a href="http://www.hornetdrive.com/" target="_blank"><span class="s4">Hornetdrive, Germany</span></a></p>
<p class="p1">In the category <b>Best Paas/Iaas Service on the Market:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span><b> </b>CloudBees, FR, with <a href="http://www.cloudbees.com/" target="_blank"><span class="s4">CloudBees Platform, France</span></a></p>
<p class="p1">In the category <b>Start Up Service with best Innovation Potential:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span>Fedr8, UK, with <a href="http://fedr8.com/" target="_blank"><span class="s4">Argentum, United Kingdom</span></a></p>
<p class="p1">In the category <b>Start Up Cloud Service with best Business Potential:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span>Sentio Teknoloji, TR, with <a href="http://www.sentiosports.com/sports-solutions.html" target="_blank"><span class="s4">Sentio Sports Advantage, Turkey</span></a></p>
<p class="p1">In the category <b>Cloud Service with best Business Impact:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span>Goopti, SI, with <a href="https://www.goopti.com/" target="_blank"><span class="s4">GoOpti, Slovenia</span></a></p>
<p class="p1">In Summe ein sehr gelungener Kongress, der durch ein Sum-up von Bernd Becker und den anwesenden EuroCloud-Vorständen aus den Ländern am Nachmittag beendet wurde. Das Resümee der zwei Tage ist, dass wir ein gutes Stück vorwärtsgekommen sind, die große Lawine aber noch nicht wirklich abgegangen ist. Wahrscheinlich stehen wir nächstes Jahr, zumindest in Österreich, durch die Trust in Cloud Initiative deutlich besser da.(LO)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachlese EuroCloud Congress 2014</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/nachlese-eurocloud-congress-2014/</link>
		<comments>http://blog.eurocloud.at/nachlese-eurocloud-congress-2014/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 20:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Árpád Geréd]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EuroCloud.Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Eurocloud Congress]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vom 30. September bis 1. Oktober fand der EuroCloud Congress in Luxemburg statt. Er stand vorrangig im Zeichen des EuroCloud Star Audit und des Vertrauens in Cloud-Dienste. Die Veranstaltung wurde von Bernd Becker, Präsident der EuroCloud Europe, und Dr. Tobias Höllwarth, Vizepräsident der EuroCloud Europe und Vorstandsvorsitzender der EuroCloud.Austria, eröffnet, gefolgt von einer Keynote des <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/nachlese-eurocloud-congress-2014/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-131" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/eurocloudcongress201410.jpg" alt="Eurocloud Kongress 201410" width="488" height="186" /></p>
<p>Vom 30. September bis 1. Oktober fand der EuroCloud Congress in Luxemburg statt. Er stand vorrangig im Zeichen des EuroCloud Star Audit und des Vertrauens in Cloud-Dienste.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-139" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/EC_Lux01.jpg" alt="EC Luxemburg" width="800" height="533" /></p>
<p>Die Veranstaltung wurde von Bernd Becker, Präsident der EuroCloud Europe, und Dr. Tobias Höllwarth, Vizepräsident der EuroCloud Europe und Vorstandsvorsitzender der EuroCloud.Austria, eröffnet, gefolgt von einer Keynote des Cloud Computing Leaders bei IBM Benelux, Martin van der Meer, zum Stand von Cloud-Diensten am europäischen Markt.</p>
<p><span id="more-130"></span></p>
<p>Daran anschließend berichteten EuroCloud-Repräsentanten aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten über die Verbreitung und Akzeptanz von Cloud-Angeboten in ihren jeweiligen Ländern. Dabei zeigte sich deutlich, dass sich die Nutzer zwar im Wesentlichen überall die gleichen Fragen stellen, die Antworten auf diese aufgrund regionaler Unterschiede und fehlender internationaler Standards aber teils recht unterschiedlich ausfallen, was sich wiederum auf die Verbreitung von Cloud-Angeboten auswirkt. Für Cloud-Computing geschaffene Zertifizierungen, wie der EuroCloud Star Audit, leisten in diesem Umfeld einen bedeutenden Beitrag zur länderübergreifenden Vereinheitlichung.</p>
<p>Aber auch Wirkung der Akzeptanz von Cloud-Angeboten durch die öffentliche Hand ist nicht zu unterschätzen, wie zwei Beispiele aus der ersten Nachmittags-Session zum Thema „Vertrauen in die Cloud nach dem NSA-Skandal“ zeigen. Stefan Kunz erläuterte, wie durch eine klare Cloud-Strategie der kantonalen und föderalen schweizer Regierung und deren Mitwirkung am „CH-Cloud-Eco-System“ das Vertrauen in die Cloud gestärkt hat. Ein deutlich drastischeres Bild zeichnete Rastislav Neczli von der Slowakei: Dort existieren zwei Welten, mit einem sehr zurückhaltenden privaten Sektor und einem öffentlichen Sektor, der sich klar zu Cloud-Lösungen bekennt und diesen bei Ausschreibungen sogar den Vorzug gibt. Dieser Strategie ist es zu verdanken, dass langsam aber vermehrt auch die slowakische Privatwirtschaft Cloud-Dienste in Anspruch nimmt.</p>
<p>Dabei ist den Nutzern durchaus bewusst, dass sich die Fragen nach dem Vertrauen in IT-Dienste auch schon stellte, als IT noch eine interne Angelegenheit war, wie Vincent Villers von PwC zu berichten wusste. Dennoch wird das Vertrauen in die Cloud, sei es bei Sicherheit, Verfügbarkeit, Übertragbarkeit oder anderen Aspekten, als etwas eigenes wahrgenommen. Eine von PwC erstellte Studie zu diesem Thema belegt aber, dass die Bedenken der Nutzer zu diesen Themen in den vergangenen Jahren kontinuierlich abnehmen.</p>
<p>Der spätere Nachmittag war Break Out Sessions gewidmet, wobei sich ein Stream mit dem EuroCloud Star Audit befasste. Beim EuroCloud Star Audit handelt es sich um ein etabliertes, speziell für Software-as-a-Service entwickeltes, Zertifizierungsverfahren, welches nicht nur in Europa genutzt wird, sondern zB auch in Asien, wo es akkreditierte Partner in China und Taiwan gibt.</p>
<p>Andreas Weiss, seines Zeichens Initiator und leitender Entwickler des EuroCloud Star Audit, und Tobias Höllwarth erläuterten dem interessierten Publikum die Zertifizierung wie auch die verschiedenen Möglichkeiten, als Organisation oder Einzelperson am EuroCloud Star Audit mitzuwirken. Sämtliche Informationen zur Zertifizierung wie auch zu Partnern und Auditoren sind öffentlich zugänglich und können unter www.eurocloud-staraudit.eu abgerufen werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-137" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/ec_lux03.jpg" alt="eurocloud award" width="800" height="533" /></p>
<p>Den krönenden Abschluss des ersten Kongresstages bildete die Verleihung der EuroCloud Awards. Die Nominierten wurden von einer internationalen Jury aus den Gewinnern der nationalen Awards ausgewählt. Auch dieses Jahr kamen die Preisträger aus den verschiedensten Ländern und bewiesen, dass  in Europa qualitativ hochwertige und innovative Cloud-Angebote nicht auf bestimmte Staaten oder Regionen beschränkt sind.</p>
<p>Die Eröffnung des zweiten und letzte Kongressestages erfolgte durch den Premierminister Luxemburgs, Xavier Bettel, der zugleich das Amt des Ministers für Kommunikation und Media bekleidet.</p>
<p>In seiner Rede wies Bettel auf die Bedeutung des IT-Sektors und Cloud-Computing für Luxemburg hin, welches diese Branche ursprünglich aufgrund des Bankensektors anzog. Nunmehr siedeln sich in Luxemburg Unternehmen aufgrund des starken IT-Sektors an. Wiewohl die IT einen bedeutenden Teil der Wirtschaft Luxemburgs darstellt, plädierte Bettel dafür, IT nicht länger als eigenen Wirtschaftszweig zu sehen, sondern als Faktor, der verschiedene Wirtschaftszweige durchdringt und beeinflusst. Besonders in einem solchen Umfeld ist aber die Etablierung von Standards und damit einhergehend die Schaffung von Vertrauen in die IT-Lösungen unumgänglich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-138" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/ec_Lux02.jpg" alt="eurocloud" width="800" height="533" /></p>
<p>Nach einer Keynote von Tobias Höllwarth zur Wettbewerbsfähigkeit europäischer Anbieter am globalen Markt, in der er insbesondere betonte, wie nun auch kleine und mittlere Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen weltweit anbieten können, drehte sich alle um Start-Ups. In dieser Session erhielten die Kongressteilnehmer nicht nur einen Überblick über die Erfolge und Herausforderungen von Start-Ups in verschiedenen europäischen Ländern, sondern auch einen Einblick in die persönlichen Erfahrungen des EuroCloud Award-Gewinners in der Kategorie „Start Up Service with best Innovation Potential“: Fedr8 aus Großbritannien.</p>
<p>Den Abschluss der Veranstaltung bildeten Break Out Sessions zu den Themen „Cloud in der Produktionsindustrie“ und „Cloud im Gesundheitswesen“, gefolgt von einem Rück- und Ausblick.</p>
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		<title>auch in Südafrika und Kenia wächst der Cloud Computing Markt rasant</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 12:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Berthold]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Begründet durch die schnell immer größer werdenden Bandbreiten ( basierend auf den nun vorhanden Anbindungen an die Unterwasserkabel) haben sich in in Südafrika und Kenia bereits viele Datacenter angesiedelt und bieten vermehrt Cloud Computing Dienstleistungen an. Frost&#38;Sullivan hat diese Faktum analysiert und kommt zum Schluss, dass der bestehende Markt von $114 Millionen sich 2014 mehr <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/auch-in-suedafrika-und-kenia-waechst-der-cloud-computing-markt-rasant/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone wp-image-72 size-full" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/09/Kenya_flag_map.png" alt="Kenia" width="270" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-73" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/09/512px-Flag-map_of_South_Africa.svg_-300x244.png" alt="Südafrika" width="300" height="244" /></p>
<p>Begründet durch die schnell immer größer werdenden Bandbreiten ( basierend auf den nun vorhanden Anbindungen an die Unterwasserkabel)<br />
haben sich in in Südafrika und Kenia bereits viele Datacenter angesiedelt und bieten vermehrt Cloud Computing Dienstleistungen an.</p>
<p><a href="http://ww2.frost.com/" target="_blank">Frost&amp;Sullivan</a> hat diese Faktum analysiert und kommt zum Schluss, dass der bestehende Markt von $114 Millionen sich 2014 mehr als verdoppeln wird.</p>
<p>Die Hauptanwendungen die in die Cloud transformiert werden  sind primär &#8220;non-core applications&#8221; wie email und CMS-Systeme.<br />
Grund dafür sind wie so oft Sicherheitsbedenken und noch zu geringes Vertrauen in die Cloud.<br />
Trotzdem beginnen dort aber auch Versicherungen und Banken die Cloud zumindest in Randbereichen  bereits zu nutzen.</p>
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<p>Artikel aus <a href="http://cloudtweaks.com/2014/09/frost-sullivan-cloud-computing-set-exponential-growth-south-africa-kenya/" target="_blank">CloudTweaks</a></p>
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		<title>All your data belong to us</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 17:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Höllwarth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;All your data belong to us&#8221;, urteilt ein US-Gericht – und bringt die IT-Industrie des Landes damit in eine katastrophale Lage. So schreibt das Online Magazin heise vor kurzem zu dem Urteiles eines US-Gerichtes welches in zweiter Instanz von Microsoft Zugriff auf Daten für eine Ermittlung gegen Drogenhändler verlangt.  Generell gilt nun, dass ein Unternehmen der Gerichtsbarkeit am <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/data-belong-us/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><b>&#8220;All your data belong to us&#8221;, urteilt ein US-Gericht – und bringt die IT-Industrie des Landes damit in eine katastrophale Lage. So schreibt das Online Magazin heise vor kurzem zu dem Urteiles eines US-Gerichtes welches in zweiter Instanz von Microsoft <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Zugriff-auf-EU-Rechenzentrum-Microsoft-bekommt-Aufschub-2281428.html" target="_blank">Zugriff auf Daten für eine Ermittlung gegen Drogenhändler</a> verlangt. </b></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-155" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/allyourdatatbelongtous.jpg" alt="all your datat  belong to us" width="456" height="301" /></p>
<p>Generell gilt nun, dass ein Unternehmen der Gerichtsbarkeit am Standort seines Sitzes unterliegt. Dazu gehört auch der Standort des Rechenzentrums. Das heißt, ein österreichisches Unternehmen mit einer Niederlassung oder einem RZ in den USA unterliegt selbstverständlich dem US-Recht. Das jeweilige Recht am Standort der Niederlassung gilt genauso für Unternehmen, die in Frankreich, Deutschland oder England Niederlassungen haben.</p>
<p><span id="more-154"></span></p>
<p>Die Richterin in dem genannten Urteil meinte nun, dass es darum ginge, wer die Information kontrolliere und nicht wo die Daten liegen würden. Und ganz Unrecht hat sie damit ja nicht, denn auch das Europäische Datenschutzrecht unterscheidet nur zwischen dem Data-owner und dem Datacontroller.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Europa hat ja bekanntermaßen sehr klare Vorschriften was ein Datacontroller – also jenem Unternehmen welches personenbezogene Daten verarbeite – einzuhalten hat:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Die für die Verarbeitung Verantwortlichen müssen die Privatsphäre und das Recht auf Datenschutz aller Personen schützen, deren Daten ihnen anvertraut werden.</li>
<li>Sie dürfen nur dann personenbezogene Daten erfassen und verarbeiten, wenn dies gesetzlich erlaubt ist.</li>
<li>Sie müssen bestimmte Verpflichtungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten einhalten;</li>
<li>Sie müssen Beschwerden nachgehen, die Verstöße gegen die Datenschutzrichtlinien betreffen und sie müssen mit den nationalen Datenschutzbehörden zusammenarbeiten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um es US Unternehmen auch zu ermöglichen trotz dieser strikten Bestimmungen mit europäischen Kunden Geschäfte zu machen und damit auch Datacontroller von personenbezogenen Daten zu werden, wurde Safe Harbour erfunden. Eine selbstauferlegte Verpflichtung von US unternehmen, sich an die Datenschutzbestimmungen im Land der Data-owners zu halten. Bei näherem Hinschauen wurde aber klar, dass Safe Harbour nur teilweise wertvoll war. Denn die Einträge in dem US Handelsregister waren Selbstauskünfte der Unterhemen ohne Überprüfung. In Europa verlangt man da mehr Sicherheit und Nachweise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das zweite Schutznetz für US Unternehmen war dann noch die Gründung eines Tochterunternehmens in Europa. Damit zeigen US Unternehmen, dass Sie sich bereitwillig dem europäischen und Landesrecht unterwerfen. Eigentlich ein sehr lobenswerter Schritt von US Unternehmen um bei Europäischen Kunden Vertrauen in die eigenen Cloudservices aufzubauen.</p>
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<p>Das amerikanische Urteil ist nun deshalb so interessant, weil es amerikanisches Recht auf ein Unternehmen appliziert, das in Europa seinen Sitz hat (die Niederlassung eines amerikanischen Mutterunternehmens) hat. Äquivalent dazu wäre, wenn ein österreichisches Gericht ein amerikanisches Unternehmen mit Sitz in New York zu einer Handlung zwingt, die nach österreichischem Recht erlaubt ist, aber vielleicht nicht nach amerikanischem. Die Richterin argumentiert ja, dass die Konzernmutter der Datacontroller ist und nicht das Tochterunternehmen mit Sitz in der EU.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weil das Gericht als Druckmittel vermutlich den amerikanischen Mutterkonzern verwendet, ist die Kernfrage, ob landesspezifische Gerichtsbarkeit einfach auf andere Länder ausgeweitet werden darf. Das ist grundsätzlich zu bezweifeln und vor allem deshalb abzulehnen, weil das jeweilige Unternehmen nur wenig Möglichkeiten hat, sich gegen einen solchen Zugriff zu wehren. Und zwar nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern teilweise auch schon deshalb, weil das Unternehmen gar keinen Rechtsstatus im anderen Land hat, um in einem Gerichtsfall Parteistellung zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zugriffe von staatlichen Verfolgungsbehörden, die auf Basis einer rechtlichen Grundlage und einer eventuell auch erforderlichen gerichtlichen Entscheidung erfolgen, gibt es in Deutschland oder England genauso häufig wie in den USA, und kein rationell denkender Mensch wird gegen ein solches Vorgehen eines demokratischen und rechtsstaatlichen Landes einen Einwand haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der anderen Seite jedoch ist klar, dass eine grenzenlose IT und eine grenzenlose Cloud technische Rahmen schaffen, die von rechtlichen Regeln noch nicht vollständig und passend erfasst wurden. Wie in jeder industriellen Revolution hinkt die soziale und juristische Entwicklung der technischen hinterher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist man also grundsätzlich der Meinung, dass es möglich sein muss, Firmen oder Personen, die Cloudservices für verbrecherische Aktivitäten verwenden (Geldwäsche, Planung von terroristischen Anschlägen oder internationalen Drogennetzwerken) durch die Strafverfolgungsbehörden eines Landes auch international zu verfolgen, dann muss man auch entsprechende Mechanismen erlauben. Also beispielsweise einer Behörde ermöglichen, in Kooperation mit anderen Behörden in einem anderen Land rasch auf Daten und Kommunikationsprotokolle zuzugreifen wenn dies erforderlich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>EuroCloud unterstützt daher zuallererst die Etablierung eines einheitlichen europäischen Rechtsrahmens in diesem Zusammenhang. Alleine das würde die Rechtsfrage in Europa vereinfachen und es auch für andere Länder einfacher machen, europäische Interessen und Ansprüche zu verstehen und zu berücksichtigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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