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	<title>blog.eurocloud.at &#187; Allgemein</title>
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	<description>ein Blog von EuroCloud Austria</description>
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		<title>Cloud Apps schleichen sich in die Unternehmen ein</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 12:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Berthold]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wieviele Cloud-Apps werden in Ihrer Firma genutzt ? Diese Frage ist für IT-Verantwortliche in Unternehmen nicht leicht zu beantworten, bzw. wird die Anzahl der wirklich genutzten Apps oft weit unterschätzt. Cloud Apps werden zunehmend durch  Fachabteilungen &#8211; autark mit  deren Budget &#8211; geordert und genutzt. Dass damit oft eine Schatten-IT entsteht ist den Abteilungen selten bewusst. Dadurch, dass <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/cloud-apps-schleichen-sich-die-unternehmen-ein/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter wp-image-246 size-medium" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2015/02/cloud-apps-300x196.jpg" alt="cloud-apps" width="300" height="196" />Wieviele Cloud-Apps werden in Ihrer Firma genutzt ?<br />
Diese Frage ist für IT-Verantwortliche in Unternehmen nicht leicht zu beantworten, bzw. wird die Anzahl der wirklich genutzten Apps oft weit unterschätzt.</p>
<p>Cloud Apps werden zunehmend durch  Fachabteilungen &#8211; autark mit  deren Budget &#8211; geordert und genutzt. Dass damit oft eine Schatten-IT entsteht ist den Abteilungen selten bewusst.</p>
<p><span id="more-242"></span></p>
<p>Dadurch, dass Anwendungen aus der Cloud relativ leicht zugänglich und beschaffbar sind, werden dabei auch die sonst so strikt standardisierten Unternehmensprozesse für die Anschaffung von neuer Software, von neuen Anwendungen, meist nicht beachtet. Schnell neue kostengünstige und produktive Funktionalitäten für das Business  zu erhalten lassen schon mal die nötige IT-Integration vergessen. Denn wer denkt schon an IT-Anwendungen wenn man <em>&#8220;ohnedies nur eine bestimmte Website nutzt&#8221;</em> ?</p>
<p>Cloud Apps <em>(wie beispielsweise FIleshareing- oder Storage-Services</em>) sind flexibel, schnell einsetzbar und befreien  noch dazu von den für den Anwender mühseligen Sicherheitsstrukturen, die ihm sonst keinerlei Freiheitsgrade mehr auf seinen firmenmäßig genutzten Geräten oder Unternehmens-Netzwerken gestatten.</p>
<p>Doch die Risiken <em>(vor allem für geschäftskritische Daten und die Compliance)</em> , die durch einen solchen mit der IT unabgestimmten Einsatz von Cloud-Apps entstehen sind nicht unbeträchtlich.</p>
<p>Kommunikation ist hier gefragt. Kommunikation zwischen der IT und den Fachabteilungen. Zu klären gilt, in welcher Art die für die alte, cloudlose Welt geschaffenen IT-Policies  auch für die heutige &#8211; zunehmend durch Cloud-Services geprägte &#8211; Welt gelten.<br />
Denn die Wahrung der IT-Security kann zunehmend nicht allein durch die Absicherung von einzelnen Rechnern oder  den Zugriffsschutz auf die Firmen-Netzwerke sichergestellt werden. WO die unternehmerischen  Tätigkeit durchgeführt wird ist hier nicht maßgeblich. Der Mensch tritt noch mehr als bisher in den Mittelpunkt der Sicherheitsüberlegungen.   WER die Tätigkeit in welchem Applikationsumfeld ausführt ist zu beleuchten, wenn man auch die Cloud in die IT-Security mit integrieren will.</p>
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		<title>Omnifone ist schon lange in der Cloud! Aber kennen Sie Omnifone ?&#8230;.. ich denke schon &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 19:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Berthold]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Trust in Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Omnifone]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; denn Omnifone liefert die Technik für z.B. die Musikplattform Spotify. &#160; Und Omnifone hat schon vor 3 Jahren den Trend der Zeit erkannt, seine Rechenzentren verkauft und hat sich in die Cloud von Amazon begeben. Nur ein Beispiel von vielen. In einem Interview mit dem  Deutschen Handelsblatt sagt Hans Geier zum Trend Cloud-Computing: &#8220;Die Gespräche <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/omnifone-ist-schon-lange-der-cloud-aber-kennen-sie-omnifone-ich-denke-schon/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; denn Omnifone liefert die Technik für z.B. die Musikplattform Spotify.<img class="alignleft wp-image-211" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/11/Trust.jpg" alt="Trust in Cloud" width="299" height="390" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und Omnifone hat schon vor 3 Jahren den Trend der Zeit erkannt, seine Rechenzentren verkauft und hat sich in die Cloud von Amazon begeben.<br />
Nur ein Beispiel von vielen. In einem Interview mit dem  Deutschen Handelsblatt sagt Hans Geier zum Trend Cloud-Computing:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Die Gespräche mit Unternehmen drehen sich heute nicht mehr darum, ob wir sie in die Cloud bringen können, sondern wie und wie schnell&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schön zu sehen, wie schnell das Vertrauen in die Cloud wächst,<br />
sicherlich nicht nur, aber garantiert auch durch die Initiative <a href="http://www.trustincloud.org/" target="_blank">www.trustincloud.at</a> von <a href="http://www.eurocloud.at/" target="_blank">Eurocloud</a>.</p>
<p>P.S.: den Artikel vom Handelsblatt gibt es <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/wandel-der-it-industrie-leben-und-sterben-in-der-cloud/10983024.html" target="_blank">hier</a></p>
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		<item>
		<title>Building Trust in Cloud: Bericht vom gemeinsamen Event AIT, BRZ, EuroCloud</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/rueckblick-veranstaltung-der-eurocloud-austria-building-trust-cloud/</link>
		<comments>http://blog.eurocloud.at/rueckblick-veranstaltung-der-eurocloud-austria-building-trust-cloud/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 07:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Árpád Geréd]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EuroCloud.Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[BRZ]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Eurocloud Congress]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Veranstaltungsherbst der EuroCloud startete am 23.09.2014 mit einem Großereignis: Der ausgebuchten ganztägigen Veranstaltung &#8220;Building Trust in Cloud&#8221;. Veranstalter waren neben der EuroCloud.Austria und dem Gastgeber BRZ, als Vertreter der EURITAS, der Europäischen Vereinigung staatlicher IT-Dienstleister, auch SECCRIT (SEcure Cloud computing for CRitical infrastructure IT), ein von der AIT koordiniertes Projekt aus dem 7. EU-Rahmenprogramm <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/rueckblick-veranstaltung-der-eurocloud-austria-building-trust-cloud/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Veranstaltungsherbst der EuroCloud startete am 23.09.2014 mit einem Großereignis: Der ausgebuchten ganztägigen Veranstaltung &#8220;Building Trust in Cloud&#8221;.<img class="aligncenter wp-image-198 size-full" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/VeranstaltungTIC-01.jpg" alt="Eurocloud BRZ" width="450" height="675" /></p>
<p>Veranstalter waren neben der EuroCloud.Austria und dem Gastgeber BRZ, als Vertreter der EURITAS, der Europäischen Vereinigung staatlicher IT-Dienstleister, auch SECCRIT (SEcure Cloud computing for CRitical infrastructure IT), ein von der AIT koordiniertes Projekt aus dem 7. EU-Rahmenprogramm (FP7), welches Cloud Computing für kritische Infrastrukturen evaluiert um rechtliche und technologische Richtlinien für den Einsatz von Cloud-Technologien in sensitiven Umgebungen zu entwickeln . Im Rahmen der Veranstaltung fand daher auch das jährliche Nutzer- und Beiratstreffen der SECCRIT statt. Dem internationalen Rahmen entsprechend wurde die Veranstaltung in Englisch abgehalten.</p>
<p><span id="more-196"></span></p>
<p>Nach der Begrüßung durch DI Roland Jabkowski , dem Geschäftsführer des BRZ, eröffnete Leopold Obermeier mit dem EuroCloud Brunch den ersten Teil der Veranstaltung. Gleich zu Beginn stellte er die derzeit wichtigste Initiative der EuroCloud.Austria vor: Trust in Cloud. Ziel dieser Initiative ist es, die vorrangig subjektiven Gründe zu beseitigen, welche der Nutzung von Cloud-Diensten in Österreich im Wege stehen und dazu führen, dass Österreich in diesem Bereich den letzten Platz sowohl innerhalb der EU, als auch in der DACH-Region belegt. Dazu soll das Interesse am Thema Cloud gesteigert, das Vertrauen in die Produkte und in die Kompetenz der Anbieter gestärkt und Know-How bei den Nutzern aufgebaut werden um Entscheidungsträger zu ersten Schritten in Richtung Cloud anzuregen. Nähere Informationen finden sich auf <a href="http://www.trustincloud.org/" target="_blank">www.trustincloud.org</a>.</p>
<p><img class="aligncenter wp-image-202 size-full" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/VeranstaltungTIC-02.jpg" alt="Eurocloud" width="600" height="400" /></p>
<p>Eine wesentliche Maßnahme bei der Vertrauensbildung ist die Zertifizierung der Angebote. Speziell für SaaS-Angebote gibt es den EuroCloud Star Audit, ein etabliertes Zertifizierungsverfahren, welches nicht nur in Europa genutzt wird, sondern zB auch in Asien, wo es akkreditierte Partner in China und Taiwan gibt. Sämtliche Informationen zur Zertifizierung wie auch zu Partnern und Auditoren sind öffentlich zugänglich und können unter <a href="https://eurocloud-staraudit.eu/" target="_blank">www.eurocloud-staraudit.eu</a> abgerufen werden.</p>
<p>Es folgte eine von Wolfgang Aigner moderierte Panel-Diskussion, in welcher unter anderem Michael Schramm (IBM) und Reinhard Travnicek (X-Tech) ihre Erfahrungen und Ansichten zum Stand von Cloud-Computing gestern, heute und morgen mit dem Publikum teilten und diskutierten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-203" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/VeranstaltungTIC-03.jpg" alt="Eurocloud Diskussion" width="600" height="400" /></p>
<p>Nach einer anschließenden kurzen Vorstellung der aktuellen und bevorstehenden Publikationen der EuroCloud durch Árpád Geréd stellte Reinhard Travnicek den von ihm verfassten, 11. und aktuellsten EuroCloud-Leitfaden vor: „State and future of Application Performance Measurement in today’s complex Cloud environments“.</p>
<p>Den Abschluss des EuroCloud Brunches bildete die Vorstellung des slowenischen Start-Ups „Datamolino“, welches Lösungen rund um die Erstellung und Verwaltung von Rechnungen anbietet.</p>
<p>Nach dem Brunch stellten Linda Strick(Fraunhofer FOKUS) und Carl-Markus Piswanger (BRZ) das Cloud for Europe-Projekt vor, welches die Nutzung von Cloud-Diensten durch den öffentlichen Sektor mit innovativen Ansätzen unterstützt. Beim Thema Beschaffung von Cloud Lösungen geht das EU Projekt neue Wege, indem es bereits in der vorkommerziellen Phase ansetzt, um sinnvolle Lösungen im Cloud Bereich für öffentliche Anbieter in der EU zu schaffen. Im Vorfeld wurde vom BRZ spezifiziert, welche besonderen Bedürfnisse öffentliche Auftraggeber haben und diese Ergebnisse sind in die voraussichtlich bald verfügbare Ausschreibung eingeflossen. Das Volumen wird im einstelligen Millionen Euro-Euro Bereich liegen.</p>
<p>Der Nachmittag wurde mit einer Vorstellung der Aktivitäten von EURITAS eröffnet. Dr. Wilfried Jäger, Carl-Markus Piswanger (beide BRZ) und Dr. Jörn Oldag (EURITAS) erläuterten vor allem die Erfahrungen, welche Cloud Dienste von öffentlichen Auftraggebern nachgefragt werden und welche technischen und organisatorischen Hürden in der öffentlichen Verwaltung bei Cloud-Projekten zu überwinden sind. Ein sehr erfolgreiches Projekt im Portfolio des BRZ ist Data.gv.at. Hier werden aktuell 1413 Datensets aus dem öffentlichen Bereich als Open Data zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Anschließend stellte Dr. Markus Tauber vom AIT das SECCRIT -Projekt vor, ein EU Forschungsprojekt, welche sich auf einer wissenschaftlichen Basis allen Aspekten einer kritischen Cloud Infrastruktur nähert. Ihm folgten Präsentation verschiedener Aspekte des Projekts. So stellte Silvia Balaban das Dilemma des Kunden dar, der gerichtlich verwertbare Daten braucht, was zur spannenden Diskussion führte ob ein gesetzlicher Standard, vergleichbar mit der (mittlerweile vom Europäischen Gerichtshof und dem Verfassungsgerichts gekippte) Vorratsdatenspeicherung im Telekombereich, Abhilfe im Bereich Cloud schaffen könnte. Auch das Risk Assessment Thema, das von Dr. Smith manhand des Open Source Tools „verinice“ dargestellt wurde, fand große Beachtung. Das SECCRIT-Projekt ist noch Work in Progress. Input, worauf sich die Forschungen konzntrieren sollen, ist höchst willkommen und wurden im Rahmen der Veranstaltung auch erhoben.</p>
<p>Zum Abschluss diskutierte ein internationales Panel aus Wissenschaft, Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung die Herausforderungen für die Cloud in ihren Bereichen und wie die in der Veranstaltung diskutierten Themen bei der Bewältigung helfen können.</p>
<p>Im Ergebnis hat die Veranstaltung gezeigt, dass das Interesse am „Vertrauen in die Cloud“ nicht nur in der öffentlichen Verwaltung und bei Anbietern, sondern auch bei Nutzern groß ist. Die Trust in Cloud-Initiative der EuroCloud wird daher dieses hoch aktuelle Thema weiter bearbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>die Soft Sim, Apple legt die SIM-Card in die Cloud</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/die-soft-sim-apple-legt-die-sim-card-die-cloud/</link>
		<comments>http://blog.eurocloud.at/die-soft-sim-apple-legt-die-sim-card-die-cloud/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 07:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Berthold]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Soft SIm]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>SIM-locked Mobil-Geräte waren und sind eine lästige Sache. Auch wenn nun (endlich) einige Mobilfunk-Provider nur mehr offene (unlocked) Geräte ausliefern, ist das für den Kunden noch immer nicht die optimale Lösung. Denn die Bindung an nur einen Provider bleibt für die Vertragslaufzeit bestehen. Apple geht hier nun einen neuen Weg und eröffnet mit der Apple <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/die-soft-sim-apple-legt-die-sim-card-die-cloud/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/sim.jpg"><img class="aligncenter wp-image-193 size-full" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/sim.jpg" alt="sim" width="410" height="352" /></a></p>
<p>SIM-locked Mobil-Geräte waren und sind eine lästige Sache.<br />
Auch wenn nun (endlich) einige Mobilfunk-Provider nur mehr offene (unlocked) Geräte ausliefern, ist das für den Kunden noch immer nicht die optimale Lösung. Denn die Bindung an nur einen Provider bleibt für die Vertragslaufzeit bestehen.</p>
<p>Apple geht hier nun einen neuen Weg und eröffnet mit der Apple Soft-Sim zugleich einen neuen Businessbereich.</p>
<p><span id="more-189"></span>Mit einer Soft Sim braucht der Kunde nicht mehr eine physische Sim Karte vom Provider mit dem er einen Vertrag abgeschlossen hat.<br />
Er bekommt eine  Software Sim von Apple (ist im Gerät integriert).<br />
Diese ermöglicht kurzfristige Verträge bei verschiedensten Providern via Apple zu buchen ohne deren physische Sim in das Gerät einlegen zu müssen.</p>
<p>Wenn das so funktioniert, hätte das für den Kunden einige Vorteile.</p>
<ul>
<li>kein umständliches Wechseln der Sim (die ja immer kleiner werden)</li>
<li>im Ausland könnte damit immer leicht auf günstige lokale Tarife gewechselt werden</li>
<li>im Inland würde der Kunde flexibler in der gerade passenden Tarifwahl, wodurch eine Kostenoptimierung erreicht werden könnte</li>
</ul>
<p>Ob die Mobilfunk-Provider Freude mit dieser Entfesselung der Kunden haben werden ist fraglich.</p>
<p>Aber für die meisten Provider ist auch noch Schonzeit, denn Apple führt die neue Technologie zwar mit dem iPad Air 2 bereits ein, allerdings ist die Apple Soft Sim erst für US und UK nutzbar.</p>
<p>Für Apple jedenfalls eröffnet sich damit ein neuer Business-Zweig.<br />
Und so angenehm diese Apple Soft Sim für den Kunden ist, so sollte man nicht vergessen, dass damit jeder Tarif-Wechsel nur über Apple möglich wird, an dem Apple sicher mitverdient. Somit wird mit dieser Soft Sim die Abhängigkeit des Kunden von Apple nicht gerade geringer.</p>
<p>Trotzdem freue ich mich auf die neue Soft Sim und bin schon gespannt, ob sich diese durchsetzen wird, und wann wir diese auch bei uns nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>mit dem Eurocloud Award Gewinner Hornetdrive Daten sicher in der Cloud ablegen</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/mit-dem-eurocloud-award-gewinner-hornetdrive-daten-sicher-der-cloud-ablegen/</link>
		<comments>http://blog.eurocloud.at/mit-dem-eurocloud-award-gewinner-hornetdrive-daten-sicher-der-cloud-ablegen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 15:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Berthold]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EuroCloud Star Audit]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Eurocloud Award]]></category>
		<category><![CDATA[Hornetdrive]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dass das Datenschutzgesetz in Deutschland eines der strengsten der Welt ist, ist keine Hemmnis dafür, dass auch in Deutschland immer mehr beachtenswerte Cloudservices entstehen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Hornetdrive von Antispameurope: Hornetdrive bietet die Möglichkeit, Daten in der Cloud zu komplett verschlüsselt zu speichern und diese mit anderen Nutzern zu teilen. Weiters werden <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/mit-dem-eurocloud-award-gewinner-hornetdrive-daten-sicher-der-cloud-ablegen/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-175" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/hornetdrive.jpg" alt="hornetdrive" width="278" height="158" /></p>
<p>Dass das Datenschutzgesetz in Deutschland eines der strengsten der Welt ist, ist keine Hemmnis dafür, dass auch in Deutschland immer mehr beachtenswerte Cloudservices entstehen.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist die <a href="http://www.hornetdrive.com/" target="_blank">Hornetdrive</a> von Antispameurope:</p>
<p><span id="more-166"></span></p>
<p>Hornetdrive bietet die Möglichkeit, Daten in der Cloud zu komplett verschlüsselt zu speichern und diese mit anderen Nutzern zu teilen.<br />
Weiters werden die Daten repliziert, somit kann man auch offline arbeitn, man kann mehrere Drives anlegen, es gibt sowohl eine Rechte, als auch eine Versionsverwaltung, und und und &#8230;..</p>
<p>Verständlich, dass dieses Service mit einem Eurocloud Award ausgezeichnet wurde.</p>
<p><a href="http://www.trustincloud.org/"><img class="alignleft wp-image-168" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/trust-in-cloud.png" alt="TIC" width="62" height="62" /></a><br />
Solche Services zeigen einmal mehr, dass, wie von der  <a href="http://www.trustincloud.org/" target="_blank">Trust in Cloud Initiative</a> propagiert, es für jeden in Zukunft die richtigen Cloud-Services geben wird bzw. bereits gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://blog.eurocloud.at/mit-dem-eurocloud-award-gewinner-hornetdrive-daten-sicher-der-cloud-ablegen/">mit dem Eurocloud Award Gewinner Hornetdrive Daten sicher in der Cloud ablegen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://blog.eurocloud.at">blog.eurocloud.at</a>.</p>
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		<title>Bier und Cloud, das verträgt sich bestens &#8230;. und schmeckt gut</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/bier-und-cloud-das-vertraegt-sich-bestens-und-schmeckt-gut/</link>
		<comments>http://blog.eurocloud.at/bier-und-cloud-das-vertraegt-sich-bestens-und-schmeckt-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 21:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Berthold]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Carlsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Seit kurzem vertraut auch eine der größten Brauereien der Welt, Carlsberg, einige ihrer Kommunikationsdienste der Cloud an. Mit Cloud-Services wächst der weltweite Bier-Konzern näher zusammen. Vor allem betriebswirtschaftliche Argumente haben die Entscheidung für den Weg in die Cloud positiv beeinflusst. Jetzt bleibt dem Konzern noch mehr Zeit sich auf das Brauen von guten Bieren <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/bier-und-cloud-das-vertraegt-sich-bestens-und-schmeckt-gut/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft wp-image-162 size-full" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/carlsberg.jpg" alt="carlsberg" width="300" height="535" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit kurzem vertraut auch eine der größten Brauereien der Welt, Carlsberg, einige ihrer Kommunikationsdienste der Cloud an.</p>
<p>Mit Cloud-Services wächst der weltweite Bier-Konzern näher zusammen.<br />
Vor allem betriebswirtschaftliche Argumente haben die Entscheidung für den Weg in die Cloud positiv beeinflusst.</p>
<p>Jetzt bleibt dem Konzern noch mehr Zeit sich auf das Brauen von guten Bieren zu konzentrieren.<br />
Ich hoffe es gibt bald mal ein schmackhaftes Cloud-Bierchen <img src="http://blog.eurocloud.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p>für nähere Infos siehe Artikel bei <a href="http://news.microsoft.com/2014/09/16/the-carlsberg-group-goes-glocal-with-office-365/" target="_blank">Microsoft</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Eurocloud Congress Luxemburg 2014</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/eurocloud-congress-luxemburg-2014/</link>
		<comments>http://blog.eurocloud.at/eurocloud-congress-luxemburg-2014/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 15:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Leopold Obermeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EuroCloud.Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 30.9. und 1.10.2014 fand in Luxemburg der mittlerweile 5. EuroCloud Congress statt. ECE lud wieder in die Chambre de Commerce am Luxemburgischen Kirchberg ein. Neben zahlreichen Sponsoren wie IBM, EBRC, pwc und Veeam, um nur einige zu nennen, folgten 120 Kongressteilnehmer der Einladung, um einen aktuellen Überblick über die Entwicklung der Cloud in Europa <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/eurocloud-congress-luxemburg-2014/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><img class="aligncenter size-full wp-image-151" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/congressbadges_Final.jpg" alt="Eurocloud Congress 2014" width="495" height="278" /></p>
<p class="p1">Am 30.9. und 1.10.2014 fand in Luxemburg der mittlerweile 5. EuroCloud Congress statt. ECE lud wieder in die Chambre de Commerce am Luxemburgischen Kirchberg ein. Neben zahlreichen Sponsoren wie IBM, EBRC, pwc und Veeam, um nur einige zu nennen, folgten 120 Kongressteilnehmer der Einladung, um einen aktuellen Überblick über die Entwicklung der Cloud in Europa zu erhalten.</p>
<p class="p1"><span id="more-146"></span></p>
<p class="p1">ECE-Präsident Bernd Becker wies bei seiner Begrüßungsrede auf die Bedeutung der Cloud für die europäischen Unternehmen hin und ermunterte diese, die Chancen durch Cloud-Computing nicht zu versäumen. Danach folgten Berichte aus den anwesenden EuroCloud-Ländern über die Entwicklung in den Regionen, so gab es etwa Berichte von Deutschland, Rumänien, Österreich, Frankreich und UK. Dazwischen wurden Vorträge der Sponsoren eingefügt.</p>
<p class="p1">In Summe ergab sich ein uneinheitliches Bild der Cloud-Adoption in den Ländern, führend dabei sicher England mit einer sehr hohen Akzeptanz und Holland, wo zum Beispiel der Patriot Act keine Rolle zu spielen scheint. Der deutschsprachige Raum stellte leider wieder einmal das Schlusslicht dar, hier sind die Bedenken noch sehr groß.</p>
<p class="p1">Interessant sind auch die Initiativen, die in den unterschiedlichen Ländern unternommen werden, um das Thema Cloud zu stärken – die österreichische Initiative Trust in Cloud wurde sehr positiv vom Publikum aufgenommen. In den ehemaligen CEE-Ländern hingegen wird die Cloud sehr stark durch Government-Aktivitäten forciert. Projekte wie FP7 und künftig Horizon 2020 stellen dafür Mittel zur Verfügung, anders als in den westlichen Ländern, wo die Durchdringung von Seiten der Wirtschaft erwartet wird.</p>
<p class="p1">Ein zentrales Thema des Kongresses war natürlich auch der EuroCloud Star Audit, der von Dr. Höllwarth präsentiert wurde. Am Abend des 30.9. entschloss sich eine weitere Eurocloud-Organisation, nämlich unsere Kollegen aus der Slowakei, ECSA-Embassy zu werden und den entsprechenden Vertrag zu unterschrieben. Details zum ECSA unter <a href="http://www.eurocloud-staraudit.eu/" target="_blank"><span class="s1">www.eurocloud-staraudit.eu</span></a></p>
<p class="p1">Am Abend des ersten Kongresstages wurden auch die jährlichen Eurocloud Awards vergeben, Österreich war ja bereits zweimal mit Lösungen im Europafinale vertreten.  Der Award wurde in sechs Kategorien vergeben, und so standen 54 Teilnehmer aus den neun teilnehmenden Nationen im Finale, das mit einem tollen Büfett und Livemusik zelebriert wurde. Leider konnte Österreich für dieses Jahr keine Teilnehmer stellen, da der Award in Österreich heuer nicht durchgeführt wurde. Die Einreichung für den Award 2015 auf Landesebene beginnt aber bereits in wenigen Wochen, als Besucher der ECA-Homepage werden Sie es als Erste erfahren.</p>
<p class="p1">Am zweiten Tag des Kongresses hielt Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel eine mitreißende Keynote, in der er über die Transformation in der Gesellschaft durch die neuen Technologien und die damit erforderlichen Veränderungen des Landes Luxemburg sprach. Durch den Aufbau zahlreicher Datacenter ist Luxemburg in nur wenigen Jahren von einer Gelddrehscheibe des internationalen Bankenwesens zu einer Datendrehscheibe geworden.</p>
<p class="p1">Der Rest des Tages stand ganz im Zeichen der Gewinner des Awards, jene Start-ups, die am Vorabend prämiert wurden, hatten nun die Möglichkeit, ihre Lösung zu präsentieren. So sahen wir Präsentationen von folgenden Lösungen:</p>
<p class="p1"><img class="aligncenter size-full wp-image-152" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/kongressawards_final.jpg" alt="awards" width="411" height="330" /></p>
<p class="p1">In the category <b>Best Cloud Service Public Sector:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span>Ymens, R0, with <a href="http://www.ymens.ro/" target="_blank"><span class="s4">Ymens.com, Romania</span></a></p>
<p class="p1">In the category <b>Best Saas Service on the Market:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span>Antispameurope, DE, with <a href="http://www.hornetdrive.com/" target="_blank"><span class="s4">Hornetdrive, Germany</span></a></p>
<p class="p1">In the category <b>Best Paas/Iaas Service on the Market:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span><b> </b>CloudBees, FR, with <a href="http://www.cloudbees.com/" target="_blank"><span class="s4">CloudBees Platform, France</span></a></p>
<p class="p1">In the category <b>Start Up Service with best Innovation Potential:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span>Fedr8, UK, with <a href="http://fedr8.com/" target="_blank"><span class="s4">Argentum, United Kingdom</span></a></p>
<p class="p1">In the category <b>Start Up Cloud Service with best Business Potential:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span>Sentio Teknoloji, TR, with <a href="http://www.sentiosports.com/sports-solutions.html" target="_blank"><span class="s4">Sentio Sports Advantage, Turkey</span></a></p>
<p class="p1">In the category <b>Cloud Service with best Business Impact:</b></p>
<p class="p2"><span class="s2">·</span><span class="s3">         </span>Goopti, SI, with <a href="https://www.goopti.com/" target="_blank"><span class="s4">GoOpti, Slovenia</span></a></p>
<p class="p1">In Summe ein sehr gelungener Kongress, der durch ein Sum-up von Bernd Becker und den anwesenden EuroCloud-Vorständen aus den Ländern am Nachmittag beendet wurde. Das Resümee der zwei Tage ist, dass wir ein gutes Stück vorwärtsgekommen sind, die große Lawine aber noch nicht wirklich abgegangen ist. Wahrscheinlich stehen wir nächstes Jahr, zumindest in Österreich, durch die Trust in Cloud Initiative deutlich besser da.(LO)</p>
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		<title>Nachlese EuroCloud Congress 2014</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/nachlese-eurocloud-congress-2014/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 20:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Árpád Geréd]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EuroCloud.Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Eurocloud Congress]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vom 30. September bis 1. Oktober fand der EuroCloud Congress in Luxemburg statt. Er stand vorrangig im Zeichen des EuroCloud Star Audit und des Vertrauens in Cloud-Dienste. Die Veranstaltung wurde von Bernd Becker, Präsident der EuroCloud Europe, und Dr. Tobias Höllwarth, Vizepräsident der EuroCloud Europe und Vorstandsvorsitzender der EuroCloud.Austria, eröffnet, gefolgt von einer Keynote des <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/nachlese-eurocloud-congress-2014/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-131" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/eurocloudcongress201410.jpg" alt="Eurocloud Kongress 201410" width="488" height="186" /></p>
<p>Vom 30. September bis 1. Oktober fand der EuroCloud Congress in Luxemburg statt. Er stand vorrangig im Zeichen des EuroCloud Star Audit und des Vertrauens in Cloud-Dienste.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-139" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/EC_Lux01.jpg" alt="EC Luxemburg" width="800" height="533" /></p>
<p>Die Veranstaltung wurde von Bernd Becker, Präsident der EuroCloud Europe, und Dr. Tobias Höllwarth, Vizepräsident der EuroCloud Europe und Vorstandsvorsitzender der EuroCloud.Austria, eröffnet, gefolgt von einer Keynote des Cloud Computing Leaders bei IBM Benelux, Martin van der Meer, zum Stand von Cloud-Diensten am europäischen Markt.</p>
<p><span id="more-130"></span></p>
<p>Daran anschließend berichteten EuroCloud-Repräsentanten aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten über die Verbreitung und Akzeptanz von Cloud-Angeboten in ihren jeweiligen Ländern. Dabei zeigte sich deutlich, dass sich die Nutzer zwar im Wesentlichen überall die gleichen Fragen stellen, die Antworten auf diese aufgrund regionaler Unterschiede und fehlender internationaler Standards aber teils recht unterschiedlich ausfallen, was sich wiederum auf die Verbreitung von Cloud-Angeboten auswirkt. Für Cloud-Computing geschaffene Zertifizierungen, wie der EuroCloud Star Audit, leisten in diesem Umfeld einen bedeutenden Beitrag zur länderübergreifenden Vereinheitlichung.</p>
<p>Aber auch Wirkung der Akzeptanz von Cloud-Angeboten durch die öffentliche Hand ist nicht zu unterschätzen, wie zwei Beispiele aus der ersten Nachmittags-Session zum Thema „Vertrauen in die Cloud nach dem NSA-Skandal“ zeigen. Stefan Kunz erläuterte, wie durch eine klare Cloud-Strategie der kantonalen und föderalen schweizer Regierung und deren Mitwirkung am „CH-Cloud-Eco-System“ das Vertrauen in die Cloud gestärkt hat. Ein deutlich drastischeres Bild zeichnete Rastislav Neczli von der Slowakei: Dort existieren zwei Welten, mit einem sehr zurückhaltenden privaten Sektor und einem öffentlichen Sektor, der sich klar zu Cloud-Lösungen bekennt und diesen bei Ausschreibungen sogar den Vorzug gibt. Dieser Strategie ist es zu verdanken, dass langsam aber vermehrt auch die slowakische Privatwirtschaft Cloud-Dienste in Anspruch nimmt.</p>
<p>Dabei ist den Nutzern durchaus bewusst, dass sich die Fragen nach dem Vertrauen in IT-Dienste auch schon stellte, als IT noch eine interne Angelegenheit war, wie Vincent Villers von PwC zu berichten wusste. Dennoch wird das Vertrauen in die Cloud, sei es bei Sicherheit, Verfügbarkeit, Übertragbarkeit oder anderen Aspekten, als etwas eigenes wahrgenommen. Eine von PwC erstellte Studie zu diesem Thema belegt aber, dass die Bedenken der Nutzer zu diesen Themen in den vergangenen Jahren kontinuierlich abnehmen.</p>
<p>Der spätere Nachmittag war Break Out Sessions gewidmet, wobei sich ein Stream mit dem EuroCloud Star Audit befasste. Beim EuroCloud Star Audit handelt es sich um ein etabliertes, speziell für Software-as-a-Service entwickeltes, Zertifizierungsverfahren, welches nicht nur in Europa genutzt wird, sondern zB auch in Asien, wo es akkreditierte Partner in China und Taiwan gibt.</p>
<p>Andreas Weiss, seines Zeichens Initiator und leitender Entwickler des EuroCloud Star Audit, und Tobias Höllwarth erläuterten dem interessierten Publikum die Zertifizierung wie auch die verschiedenen Möglichkeiten, als Organisation oder Einzelperson am EuroCloud Star Audit mitzuwirken. Sämtliche Informationen zur Zertifizierung wie auch zu Partnern und Auditoren sind öffentlich zugänglich und können unter www.eurocloud-staraudit.eu abgerufen werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-137" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/ec_lux03.jpg" alt="eurocloud award" width="800" height="533" /></p>
<p>Den krönenden Abschluss des ersten Kongresstages bildete die Verleihung der EuroCloud Awards. Die Nominierten wurden von einer internationalen Jury aus den Gewinnern der nationalen Awards ausgewählt. Auch dieses Jahr kamen die Preisträger aus den verschiedensten Ländern und bewiesen, dass  in Europa qualitativ hochwertige und innovative Cloud-Angebote nicht auf bestimmte Staaten oder Regionen beschränkt sind.</p>
<p>Die Eröffnung des zweiten und letzte Kongressestages erfolgte durch den Premierminister Luxemburgs, Xavier Bettel, der zugleich das Amt des Ministers für Kommunikation und Media bekleidet.</p>
<p>In seiner Rede wies Bettel auf die Bedeutung des IT-Sektors und Cloud-Computing für Luxemburg hin, welches diese Branche ursprünglich aufgrund des Bankensektors anzog. Nunmehr siedeln sich in Luxemburg Unternehmen aufgrund des starken IT-Sektors an. Wiewohl die IT einen bedeutenden Teil der Wirtschaft Luxemburgs darstellt, plädierte Bettel dafür, IT nicht länger als eigenen Wirtschaftszweig zu sehen, sondern als Faktor, der verschiedene Wirtschaftszweige durchdringt und beeinflusst. Besonders in einem solchen Umfeld ist aber die Etablierung von Standards und damit einhergehend die Schaffung von Vertrauen in die IT-Lösungen unumgänglich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-138" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/10/ec_Lux02.jpg" alt="eurocloud" width="800" height="533" /></p>
<p>Nach einer Keynote von Tobias Höllwarth zur Wettbewerbsfähigkeit europäischer Anbieter am globalen Markt, in der er insbesondere betonte, wie nun auch kleine und mittlere Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen weltweit anbieten können, drehte sich alle um Start-Ups. In dieser Session erhielten die Kongressteilnehmer nicht nur einen Überblick über die Erfolge und Herausforderungen von Start-Ups in verschiedenen europäischen Ländern, sondern auch einen Einblick in die persönlichen Erfahrungen des EuroCloud Award-Gewinners in der Kategorie „Start Up Service with best Innovation Potential“: Fedr8 aus Großbritannien.</p>
<p>Den Abschluss der Veranstaltung bildeten Break Out Sessions zu den Themen „Cloud in der Produktionsindustrie“ und „Cloud im Gesundheitswesen“, gefolgt von einem Rück- und Ausblick.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://blog.eurocloud.at/nachlese-eurocloud-congress-2014/">Nachlese EuroCloud Congress 2014</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://blog.eurocloud.at">blog.eurocloud.at</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Safe-Harbour &#8211; ein Ruine, die dringender Renovierung bedarf bevor jemand zu Schaden kommt</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/safe-harbour-ein-ruine-die-dringender-renovierung-bedarf-bevor-jemand-zu-schaden-kommt/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 14:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Höllwarth]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Spannend zu beobachten: Die US-Bürgerrechtsorganisation Center for Digital Democracy (CDD – www.democraticmedia.org) hat schwere Vorwürfe gegen rund 30 US-Unternehmen erhoben, in denen sie diese bezichtigt, das Safe-Harbour-Abkommen als Deckmantel für Rechtsverstöße zu nutzen. Das CDD hat sich das Ziel gesetzt, die Rechte von Konsumenten und den Schutz der Privatsphäre zu stärken, Transparenz zu fördern und eine <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/safe-harbour-ein-ruine-die-dringender-renovierung-bedarf-bevor-jemand-zu-schaden-kommt/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://blog.eurocloud.at/safe-harbour-ein-ruine-die-dringender-renovierung-bedarf-bevor-jemand-zu-schaden-kommt/">Safe-Harbour &#8211; ein Ruine, die dringender Renovierung bedarf bevor jemand zu Schaden kommt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://blog.eurocloud.at">blog.eurocloud.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/09/schiff.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-78" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/09/schiff.jpg" alt="schiff" width="621" height="422" /></a></p>
<p>Spannend zu beobachten: Die US-Bürgerrechtsorganisation Center for Digital Democracy (CDD – <a href="http://www.democraticmedia.org/">www.democraticmedia.org</a>) hat schwere Vorwürfe gegen rund 30 US-Unternehmen erhoben, in denen sie diese bezichtigt, das Safe-Harbour-Abkommen als Deckmantel für Rechtsverstöße zu nutzen. Das CDD hat sich das Ziel gesetzt, die Rechte von Konsumenten und den Schutz der Privatsphäre zu stärken, Transparenz zu fördern und eine starke Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter aufzubauen. Konkret schreibt CDD: “The new digital marketplace poses both opportunities and risks for consumers. As we increasingly make important decisions about our finances, health and families using digital media, consumers must be treated fairly.”</p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<p>Es ist schon interessant, wenn man das jetzt endlich auch einmal von US-Seite hört. Bisher waren ja von dort und auch von Großbritannien eher umgekehrte Meinungen zu hören. Die wöchentlichen Hetzkampagnen britischer IT-Journalisten durchaus renommierter Medien gegen das resolute Vorgehen der Kommissarinnen Viviane Reding und Neelie Kroes waren ja nicht nur „unter der Gürtellinie“, sondern auch aus zentraleuropäischer Sicht inakzeptabel und machten den Eindruck, als wären sie direkt von der Googel-PR-Abteilung gesponsert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber keine Geschäftsleitung eines US-Unternehmen kann auf Dauer die Ansprüche von mehreren hundert Millionen potentiellen EU-Bürgern ignorieren. Die sind nämlich gar nicht so anders als jene in vielen anderen, wenn nicht sogar in den meisten Ländern der Welt. Man will die neuen IT-Werkzeuge nutzen, aber man will dabei nicht belogen, über den Tisch gezogen oder übervorteilt werden. Die Tatsache, dass man nun jedoch nicht mehr relativ einfach bemerkt, wenn jemand unbefugt nach dem eigenen Gold – und das sind die Daten von heute – grapscht, macht es aber so schwierig. Wer mehr Ressourcen hat (Manpower, Know-how und Speicher- und Rechenleistung), der hat enorme Vorteile gegenüber jenen, die dem weniger entgegenzusetzen haben. Hier zeigt sich der bequeme Imperialismus des 21. Jahrhunderts: man muss weder ein Schiff besteigen noch eine Waffe in die Hand nehmen. Tastatur, Maus und ausrechend IT-Leistung reichen aus. Wie schon bisher bei jeder industriellen Revolution hinkt die gesellschaftliche Anpassung an die neuen technischen Möglichkeiten um einige Jahrzehnte hinterher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedenfalls wirft CDD-Direktor Jeff Chester Washington und der zuständigen Federal Trade Commission (FTC) vor, „das Datenschutzversprechen gegenüber Europa zu brechen&#8221;, indem sie die Praxis von Firmen wie Adobe, AOL, Salesforce.com und anderen dulden würden. Diese Firmen würden personenbezogene Daten in großem Umfang sammeln und auch an Dritte weitergeben, ohne Wissen und Einwilligung der Dateneigentümer. Es zeigt sich, dass das schon 14 Jahre alte transatlantische Datenabkommen Safe Harbour kein angemessenes Schutzniveau mehr bereitstellt und den heutigen IT-Möglichkeiten nicht mehr angemessen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zusammenhang mit den diversen Abhörskandalen der letzten Monate hat das EU-Parlament die Kommission aufgefordert, das Abkommen zu kündigen. Die EU-Kommission hat diesen Schritt bisher nicht gesetzt und auf eine Reformation von Safe Harbour seitens der US-Regierung gedrängt. Aber auch da ist bisher nichts passiert. Dies verwundert mich in keiner Weise, denn wer das Spiel in Brüssel kennt, der weiß, dass dort massives Lobbying ein funktionierendes Werkzeug ist, und große US-Konzerne nutzen dies wirklich sehr intensiv und clever. Leider haben viele EU-Mitgliedsstaaten und Organisationen noch immer nicht verstanden, wo Politik heutzutage in Europa gemacht wird und dass nur ein gemeinsamer und starker Auftritt dazu führt, Einfluss nehmen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer glaubt, dass diese Fragen zu spezifisch sind und Cloud ein Randthema ist, der erkennt nicht die größeren Zusammenhänge einer industriellen Revolution und der damit verbundenen sozio-ökonomischen Konsequenzen. Die Frage, wo in Zukunft Wertschöpfung generiert wird, wird genau jetzt und hier und heute entschieden. Bedauerlicherweise haben das viele Unternehmen, Interessensverbände, Wirtschaftsverbände und politische Organisationen noch nicht erkannt. Ich kann es daher gar nicht oft genug wiederholen: „Der Zug fährt schon längst, und ihr seid noch immer nicht eingestiegen.“</p>
<p>Tobias Höllwarth, Wien 16.08.2014</p>
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		</item>
		<item>
		<title>auch in Südafrika und Kenia wächst der Cloud Computing Markt rasant</title>
		<link>http://blog.eurocloud.at/auch-in-suedafrika-und-kenia-waechst-der-cloud-computing-markt-rasant/</link>
		<comments>http://blog.eurocloud.at/auch-in-suedafrika-und-kenia-waechst-der-cloud-computing-markt-rasant/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 12:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Berthold]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.eurocloud.at/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[<p>Begründet durch die schnell immer größer werdenden Bandbreiten ( basierend auf den nun vorhanden Anbindungen an die Unterwasserkabel) haben sich in in Südafrika und Kenia bereits viele Datacenter angesiedelt und bieten vermehrt Cloud Computing Dienstleistungen an. Frost&#38;Sullivan hat diese Faktum analysiert und kommt zum Schluss, dass der bestehende Markt von $114 Millionen sich 2014 mehr <span class="ellipsis">&#8230;</span> <span class="more-link-wrap"><a href="http://blog.eurocloud.at/auch-in-suedafrika-und-kenia-waechst-der-cloud-computing-markt-rasant/" class="more-link"><span>Weiterlesen &#8594;</span></a></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://blog.eurocloud.at/auch-in-suedafrika-und-kenia-waechst-der-cloud-computing-markt-rasant/">auch in Südafrika und Kenia wächst der Cloud Computing Markt rasant</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://blog.eurocloud.at">blog.eurocloud.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone wp-image-72 size-full" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/09/Kenya_flag_map.png" alt="Kenia" width="270" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-73" src="http://blog.eurocloud.at/wp-content/uploads/2014/09/512px-Flag-map_of_South_Africa.svg_-300x244.png" alt="Südafrika" width="300" height="244" /></p>
<p>Begründet durch die schnell immer größer werdenden Bandbreiten ( basierend auf den nun vorhanden Anbindungen an die Unterwasserkabel)<br />
haben sich in in Südafrika und Kenia bereits viele Datacenter angesiedelt und bieten vermehrt Cloud Computing Dienstleistungen an.</p>
<p><a href="http://ww2.frost.com/" target="_blank">Frost&amp;Sullivan</a> hat diese Faktum analysiert und kommt zum Schluss, dass der bestehende Markt von $114 Millionen sich 2014 mehr als verdoppeln wird.</p>
<p>Die Hauptanwendungen die in die Cloud transformiert werden  sind primär &#8220;non-core applications&#8221; wie email und CMS-Systeme.<br />
Grund dafür sind wie so oft Sicherheitsbedenken und noch zu geringes Vertrauen in die Cloud.<br />
Trotzdem beginnen dort aber auch Versicherungen und Banken die Cloud zumindest in Randbereichen  bereits zu nutzen.</p>
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<p>Artikel aus <a href="http://cloudtweaks.com/2014/09/frost-sullivan-cloud-computing-set-exponential-growth-south-africa-kenya/" target="_blank">CloudTweaks</a></p>
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